Martin Goldmann

Schamane am Initiationsweg

  • Studium der Informatik an der Technischen Universität Wien
  • Zahlreiche Ausbildungen im Bereich Kommunikation und Sozialkompetenz
  • Trainerzertitifierung und über 2000 Stunden Erfahrung als Kommunikationstrainer
  • Coachingzertifizierung und über 2000 Stunden Erfahrung im Bereich Coaching und Persönlichkeitsentwicklung
  • Lebens- und Sozialberater

Von der Technik und Naturwissenschaft zum Initiationsweg

Die wissenschaftliche Basis

Durch mein Anderssein in der Pubertät stieß ich auf Widerstand und Diskriminierung. Zum Schutze des Selbstwertes wurde es wichtig, nicht auf andere Meinungen zu hören, sondern eigene Erkenntnisse zu erreichen. Die Wissenschaft bot objektive Wege zur Gewinnung von Erkenntnissen.

Die Entwertung des Nichtmessbaren

Durch die Ausbildung an der Technischen Universität wurden Wissenschaftliche Leitsätze zu Dogmen. Alles was nicht erklärbar oder messbar war, blieb unerklärt. Andere Ansätze als der wissenschaftliche wurden entwertet. Schließlich waren es diese Dogmen, die zu einer Einengung führten.

Spiritualität

Die Akzeptanz des Nichtmessbaren und die Demut vor allem Lebendigen halfen und helfen dabei, spirituelle Zugänge erfahrbar zu machen und den Initiationsweg zu beschreiten.

Haltungen

Respekt und Wertschätzung
Ich übe mich in Respekt und Wertschätzung alles Lebendigen. Dies erfordert auch den Respekt vor dem Dunkel, denn erst das ermöglicht es, die Lernerfahrungen, die das Dunkle mit sich bringt, anzunehmen.

Wahrhaftigkeit
Ich übe mich darin, die Dinge so zu beschreiben und danach zu handeln, wie ich als Schamane die Dinge sehe und ich mute dies auch meinem Gegenüber zu, auch wenn manchmal andere Sichtweisen hart sein können.